Entgegen der Ankündigung des Polizeipräsidenten: Mit dem Sonderzug zur Nazi-Demo

7. Juli 2007 Frankfurt a.M (07) - Sonderfahrt der Nazis

Dialog eines Journalisten mit Polizeipräsident Dr. Achim Thiel, Pressekonferenz am Mittwoch, 4. Juli, 10 Uhr, Polizeipräsidium:

Frage: »Werden öffentliche Verkehrsmittel für den Transport von NPD-Mitgliedern bereitgestellt?« Antwort: »Nein. Unsere operativen Planungen sehen dies nicht vor.«

Sonderfahrt
unten: Fotos aus dem Transport der Nazis am 7. Juli: „Sonderfahrt“ (Quelle)

7. Juli, Frankfurt: Nazis bestätigen Steinwürfe und Antisemitismus aus ihrer Demonstration heraus

Es wird immer deutlicher: Der Frankfurter Polizeipräsident Dr. Achim Thiel hat in seiner öffentlichen Bilanz zur Nazi-Demonstration am 7. Juli entweder über etwas geredet, wovon er nichts weiß. Oder er hat gelogen. Fest steht schon heute: der gesamte gigantische Polizeiaufwand hat weder Steinwürfe der Nazis aus ihrer Demonstration heraus verhindern können (oder wollen?), noch das Skandieren antisemitischer Parolen. Das bestätigen inzwischen die Nazis in eigenen Videos und Stellungnahmen: Weiterlesen „7. Juli, Frankfurt: Nazis bestätigen Steinwürfe und Antisemitismus aus ihrer Demonstration heraus“

7. Juli in Frankfurt am Main: „Sieg Heil!“ unter Polizeischutz

Die Behauptung des Frankfurter Polizeipräsidenten, es habe auf der Demonstration der Nazis keine volksverhetzenden oder den NS verherrlichenden Sprüche gegeben, werden von den Nazis selber Lügen gestraft. Wahrscheinlich wurde gleichzeitig während der unten beschriebenen Ereignisse auf dem Römerberg die Toleranz und Weltoffenheit in Frankfurt gefeiert …
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Zeugenaussage zu antisemitischen Nazi-Sprechchören am 7. Juli – Polizei schaut aktiv weg:

Zum skandalösen Verhalten der Polizei gegenüber antisemitischen Parolen der Nazidemonstranten am 7. Juli liegt uns folgende Zeugenaussage vor (Name und Adresse sind uns bekannt): Weiterlesen „Zeugenaussage zu antisemitischen Nazi-Sprechchören am 7. Juli – Polizei schaut aktiv weg:“

Bundeswehr-Heimatschutz: „Amtshilfe“ am 7. Juli?

7. Juli 2007 Frankfurt a.M (11) - Industriehof

Möglicherweise hat die Bundeswehr, wie schon in Heiligendamm, am 7. Juli auch in Frankfurt „Amtshilfe“ geleistet. Das wurde bereits vor der Nazidemonstration am 7.7. vermutet. Nun gibt es Fotos, die es zu belegen scheinen.
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„Antifaschistischer Protest in Frankfurt/Main“ von Günther Saré bis zum 7. Juli 2007

indymedia antifa protest ffm 70707 Einen umfangreichen Bericht über den „Antifaschistischen Protest in Frankfurt/Main“ am 7. Juli mit Texten, Fotos und Video hat das „Autonome Medienkollektiv Freiburg“ auf Indymedia veröffentlicht, der auch an die Vorgeschichte antifaschsitischen Protestes in Frankfurt und an Günther Saré erinnert, der am 28. September 1985 an einer Kundgebung gegen die NPD im Frankfurter Gallusviertel teilnahm und dabei von einem Wasserwerfer der Polizei an der Ecke Hufnagelstraße/ Frankenallee überrollt und getötet wurde.
Artikel: Vorgeschichte | Günther Saré | Antifaprotest (Videoclip) | Nazianreise | Naziaufmarsch | Naziabreise | Nazis

Sicherheitsdezernent Boris Rhein (CDU) im Alkoholtest nach Beleidigung in Rödelheimer Bürgersprechstunde

Es gibt Meldungen, die müssen wir erst ganz genau nachrecherchieren, bevor wir sie weiterverbreiten. Sie sind gleichsam zu schön, um ungeprüft wahr sein zu können. Diese hier haben wir besonders überprüft: Der Sicherheitsdezernent der Stadt Frankfurt am Main, Boris Rhein, hat sich offensichtlich nach einer Beleidigung gegen einen Rödelheimer Bürger („Idiot!“), der nichts weiter getan hatte, als sein Sicherheitskonzept für den 7. Juli zu hinterfragen, einem polizeilichen Alkoholtest unterziehen müssen.
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Augenzeugenbericht zur Situation am Industriehof/Fischstein am 7. Juli

707-Ffm Industriehof Fischstein Hausen Ein ausführlicher und nachdenklicher stimmender Augenzeugenbericht erreicht uns heute, der die Situation der Anti-Nazi-DemonstrantInnen am 7. Juli am Industriehof/Fischstein beschreibt. Es wird von Polizeigewalt gegen die friedlich Demonstrierenden berichtet, vom Wasserwerfereinsatz und antisemitischen Hetzparolen:
„…Die Aktionen am Industriehof bewiesen mir wiederholt, was deren Ziel war: Reinprügeln, um die Gegner abzudrängen. Sinnlos provozieren um Gewaltbilder für die Presse zu kriegen. Neben uns liefen vermummte Nazis, begleitet von einem losen Polizeispalier. Sie waren zum Teil komplett vermummt und attackierten einmal sogar die Polizisten. Ich hatte Angst, sie könnten durchbrechen… Sprüche wie: „Von Ost bis West: Tod der Judenpest“ (wurde mir berichtet) sowie „BRD, Judenstaat, wir haben Dich zum Kotzen satt“ (habe ich selbst gehört), waren zu hören. Kein Grund für die zur genügend vorhandene Polizei, auch nur einen Versuch zu unternehmen, diese Demonstration aufzulösen. …“
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Rücktritt gefordert: Frankfurter Polizeipräsident Dr. Thiel leugnet öffentlich vermummten Block auf NPD Demo – Anmelder Wöll (NPD) bestätigt und begründet öffentlich dessen Existenz

Gestern abend leugnet Dr. Achim Thiel im „Hessenjournal“ die Existenz Vermummter im Demonstrationszug der NPD am 7. Juli – heute bestätigt Marcel Wöll (NPD) genau diesen Sachverhalt. Währenddessen kommen weitere Volksverhetzungen während der Demonstration ans Tageslicht. Die Anti-Nazi-Koordination fordert deshalb den sofortigen Rücktritt des Polizeipräsidenten.. Weiterlesen „Rücktritt gefordert: Frankfurter Polizeipräsident Dr. Thiel leugnet öffentlich vermummten Block auf NPD Demo – Anmelder Wöll (NPD) bestätigt und begründet öffentlich dessen Existenz“