Der Parteitag des SPD-Unterbezirks Frankfurt am Main hat wenige Tage vor dem 7. Juli nun auch den Aufruf der Anti-Nazi-Koordination unterzeichnet:
Frankfurt, 7. Juli no-go-zone für Nazis! (Resolutionstext unten)
Damit unterstützt die SPD Frankfurt neben dem Aufruf des Römerbergbündnis auch das Blockadekonzept von Anti-Nazi-Koordination und Frankfurter Antifa-Gruppen.
Ferner stellt die SPD-Fraktion einen Dringlichkeitsantrag für die Stadtverordnetenversammlung am 5. Juli, in dem der Magistrat der Stadt aufgefordert wird, die Demonstration in letzter Stunde zu verbieten (Antragstext siehe unten).
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Das Frankfurter Verwaltungsgericht hat am heutigen 2. Juli entschieden, daß die Nazi-Demonstration nicht, wie beantragt, in der Frankfurter Innenstadt, sondern im Bereich der Neuen Börse stattfinden soll. Demonstrationszeitraum: 13 – 17 Uhr. Vermutlich ist das letzte Wort hierüber noch nicht gesprochen, da die NPD bereits mehrfach angekündigt hat, für die von ihr angemeldete Route bis zur obersten Instanz gehen zu wollen. Also: stay tuned – informiert Euch weiter auf dieser Homepage und auf
Christa Schmitthenner-Hundertmark und Horst Schmitthenner sind seit langen Jahren als Hauptamtliche für die IG Metall tätiggewesen. Horst Schmitthenner vertritt seine Gewerkschaft in sozialen Bewegungen wie attac oder dem Hessischen und Europäischen Sozialforum. Beide fordern gemeinsam mit der Anti-Nazi-Koordination:
