SPD Bockenheim meldet Mahnwache in Nähe der wahrscheinlichen Demoroute an

google-maps_01-70707-Ffm Die SPD Bockenheim hat eine inhaltlich und räumlich sehr interessante Mahnwache angemeldet: Samstag, 7. Juli, 07:00 Uhr: Kundgebung/Mahnwache an der Kreuzung Schloßstraße – Rödelheimerstraße – Breitenbachbrücke (vor „Sondergeld“). Thema: „NPD-Verbot jetzt“. Die Breitenbachbrücke liegt zwischen den Stadtteilen Bockenheim und Hausen.

Es wird dringend um personelle Verstärkung an diesem wichtigen Punkt gebeten!

DGB Hessen fordert Demonstrationsverbot für die NPD am 7. Juli

Der Landesvorsitzende des DGB Hessen, Stefan Körzell, hat einen Brief an den Hessischen Innenminister Volker Bouffier und an Oberbürgermeisterin Petra Roth gerichtet, in dem er das Verbot der NPD-Demonstration am 7. Juli fordert – Pressemitteilung: Weiterlesen „DGB Hessen fordert Demonstrationsverbot für die NPD am 7. Juli“

SPD-Unterbezirk Frankfurt fordert Demonstrationsverbot für Nazis und unterzeichnet den Aufruf der Anti-Nazi-Koordination

STOPPT NAZIS 7. Juli Ffm 100×116 Der Parteitag des SPD-Unterbezirks Frankfurt am Main hat wenige Tage vor dem 7. Juli nun auch den Aufruf der Anti-Nazi-Koordination unterzeichnet:
Frankfurt, 7. Juli no-go-zone für Nazis! (Resolutionstext unten)
Damit unterstützt die SPD Frankfurt neben dem Aufruf des Römerbergbündnis auch das Blockadekonzept von Anti-Nazi-Koordination und Frankfurter Antifa-Gruppen.

Ferner stellt die SPD-Fraktion einen Dringlichkeitsantrag für die Stadtverordnetenversammlung am 5. Juli, in dem der Magistrat der Stadt aufgefordert wird, die Demonstration in letzter Stunde zu verbieten (Antragstext siehe unten).
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LSVD Hessen ruft auf, sich den Faschisten vor Ort entgegenzustellen

lsvd-online
Der Lesben- und Schwulenverband Hessen ruft in einer Presseerklärung zum aktiven Protest gegen den Nazi-Aufmarsch am 7.7. in Frankfurt auf:

  • „Jetzt wollen die Faschisten Frankfurt wieder zu ihrem Aufmarschgebiet machen und propagieren politischen Rückschritt, Fremdenfeindlichkeit und Schwulenhass.
  • Jetzt ist es wichtig, dass sich alle Frankfurterinnen und Frankfurter den Feinden der Freiheit, Demokratie und Gleichheit aktiv entgegen stellen.
  • Jetzt ist es die Aufgabe der Stadt und der Polizei die demonstrierenden Bürger und die Demokratie vor gewaltbereiten Faschisten zu schützen.“

Der komplette Wortlaut der Presseerklärung lautet:
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Parkverbot im Bahnhofsviertel

Die gesamte von den Nazis ursprünglich angemeldete Demonstrationsroute (Hauptbahnhof – Platz der Republik – Börse – Alte Oper – Platz der Republik – Hauptbahnhof) ist ebenso wie die vom Verwaltungsgericht Frankfurt verfügte (Neue Börse – Industriehof) inwzischen von der Polizei mit Parkverboten für die Zeit Freitag, 6. Juli, 18:00 bis Sonntag, 8. Juli, 05:00 versehen worden.
Das heißt: noch ist über den Verlauf der Route nichts entschieden! Bleibt informiert über unsere Homepage und www.antifa.frankfurt.org!

Nazis in Frankfurt am 7.7. mit „Molotowcocktail“

Nazi-Video-70707-Ffm-Molotowcocktail Im YouTube-Account, mit dem die NPD-Nazis in Hessen ihre Haß- und Propaganda-Machwerke im Internet veröffentlichen, ist nun ein weiterer Clip zum 7. Juli unter dem Titel „Naziaufmarsch in Frankfurt“ online gestellt worden. Darin versuchen die Nazis ziemlich stümperhaft die Mobilisierungsclips der Antifa Koordination Frankfurt zu kopieren. In dem Nazivideo ruft eine vermummte Frauengestalt, die sich selbst als Nazi bezeichnet, dazu auf, sich dem „Wahnsinn“ in den Weg zu stellen, … mit einem „Molotowcocktail“ in der Hand, auf den die Videokamera dann auch zoomt. Ein unverblümter Beitrag der Nazis zum geplanten Ablauf ihres genehmigten Nazi-Aufmarsches am 7.07., wie schon in einem ihrer antisemitischen Hetzvideos zuvor.
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AStA der TU Darmstadt unterstützt die Anti-Nazi-Koordination

STOPPT NAZIS 7. Juli Ffm 100×116 Auch der AStA der TU Darmstadt unterstützt neben dem AStA der FH Frankfurt und dem AStA der Johann Wolfgang Goethe-Universität Ffm den Aufruf der Anti-Nazi- Koordination mit dem gemeinsamen Aktionskonzept zur Verhinderung des geplanten und genehmigten Nazi-Aufmarsches am 7. Juli.
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Letzte Absprachen für den 7. Juli – zwei wichtige Termine…

AntifaschistInnen aus dem Stadtteil Rödelheim bieten an:
… am Freitag, 6. Juli, um 20 Uhr treffen sich InteressentInnen aus Rödelheim für letzte verfügbare Infos zum Nazi-Aufmarsch und Gegenaktivitäten im Evangelischen Gemeindehaus, Frankfurt-Rödelheim, Alexanderstraße 37, Hinterhaus –
… am Samstag, 7. Juli, ab 7 Uhr: Informationsstand vorm Tengelmann in Rödelheim zur aktuellen Lage.
Aber bitte beachten: über die letztendliche Demoroute ist noch nicht entschieden!

  • Diese Termine sind KEIN Ersatz für die Info-Veranstaltung für ALLE im Café ExZess zur gleichen Zeit am Freitag Abend 20.00 Uhr!

Friedensglockenspiel und Kirchenfahnen als Zeichen des Protestes gegen den Nazi-Aufmarsch

alte nikolai-kirche-roemerberg-ffm Die Glocken der Alten Nikolai-Kirche am Frankfurter Römerberg dürften einigen Hardcore-Nazis von der NPD möglicherweise noch bekannt sein. Denn als sie im August 2002 versuchten, auf dem Römerberg eine Demonstration durchzuführen, hallten ihnen genau diese Glocken etwa eine Stunde lang um die Ohren – neben Sprechchören wie: „Alle woll’n dasselbe – Nazis in die Elbe …“ Schließlich zogen sie entnervt ab. Nun kündigen die Alte Nikolaigemeinde und Pfarrer Dr. Jeffrey Myers für den 7. Juli folgendes an: Weiterlesen „Friedensglockenspiel und Kirchenfahnen als Zeichen des Protestes gegen den Nazi-Aufmarsch“

Verwaltungsgericht Frankfurt entscheidet: Demonstrationsroute im Frankfurter Industriehof, 13 – 17 Uhr / NPD geht vermutlich in Berufung

verwaltungsgericht frankfurt am main Das Frankfurter Verwaltungsgericht hat am heutigen 2. Juli entschieden, daß die Nazi-Demonstration nicht, wie beantragt, in der Frankfurter Innenstadt, sondern im Bereich der Neuen Börse stattfinden soll. Demonstrationszeitraum: 13 – 17 Uhr. Vermutlich ist das letzte Wort hierüber noch nicht gesprochen, da die NPD bereits mehrfach angekündigt hat, für die von ihr angemeldete Route bis zur obersten Instanz gehen zu wollen. Also: stay tuned – informiert Euch weiter auf dieser Homepage und auf www.antifa.frankfurt.org.

Es folgt der Wortlaut des Urteils:
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