Prozeß gegen Wöll wegen Terminproblemen vertagt

Die Verteidigung von Marcel Wöll hat wegen Terminproblemen beantragt und erreicht, daß der ursprünglich auf den 25. Juni angesetzte Termin des Prozesses wegen Volksverhetzung auf den 7. August, genau einen Monat nach (;-) der für Frankfurt angemeldeten Nazi-Großdemonstration verlegt wurde.

Holocaustleugnung als Teil der NPD-Propaganda

Marcel Wölls Holocaustleugnung steht in einer weitverbreiteten Traditon seiner Partei, die zB. in ihrem Organ „Zündstoff“ (Heft 4/99, S. 1) behauptete: Weiterlesen „Holocaustleugnung als Teil der NPD-Propaganda“

Marcel Wöll am 25. Juni in Friedberg vor Gericht: Volksverhetzung

Das war ein verdammt schlechtes Wochenende für den hessischen Nazi-Aktivisten und NPD-Vorsitzenden Marcel Wöll: erst scheiterte er in seinem eigenen Wohnort mit dem Versuch einer Mahnwache – nun muß er auch noch am 25. Juni (*) wegen Volksverhetzung vor Gericht …
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Marcel Wöll bei Butzbacher Kundgebung von GegendemonstrantInnen ausgepfiffen und heimgeschickt

Folgender Bericht erreicht uns soeben aus Butzbach, dem Ort des „Nationalen Zentrums“ von Marcel Wöll:
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NPD-Chef Marcel Wöll wegen des Verdachts der Volksverhetzung vor Gericht

Der hessische Nazi-Führer Marcel Wöll hatte vor einigen Wochen im Kreistag der Wetterau beantragt, Zuschüsse für Klassenfahrten nach Auschwitz zu streichen. Dabei hatte er von „Stätten des sogenannten nationalsozialistischen Terrors“ gesprochen und geäußert, bei solchen Klasssenfahrten werde an den SchülerInnen „Gehirnwäsche“ betrieben. Weiterlesen „NPD-Chef Marcel Wöll wegen des Verdachts der Volksverhetzung vor Gericht“

Fraktion Die Linke im Frankfurter Römer unterstützt den Aufruf der Anti-Nazi-Koordination

STOPPT NAZIS 7. Juli Ffm 100×116 Die Fraktion „Die Linke“ im Frankfurter Römer unterstützt neben anderen ExponentInnen und Gliederungen dieser Partei ebenfalls den Aufruf der Anti-Nazi-Koordination. Der Fraktionsvorsitzende, Lothar Reininger, erklärte dies gestern. Mitglieder der Fraktion arbeiten seit langem regelmäßig in der Anti-Nazi-Koordination mit.
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Der Preis des „Wegtolerierens“ – Augenzeugenbericht aus der „national befreiten Zone“ Halberstadt

Die folgende Mail berichtet von dem bundesweit bekannt gewordenen Nazi-Überfall auf eine Theatergruppe in Halberstadt am 8. Juni. Sie zeigt, wozu die auch in Hessen gängige verharmlosende Politik des „Wegtolerierens“ Nazis gegenüber führt.
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Das Römerbergbündnis „begrüßt vielfältige Aktivitäten“ gegen Nazis am 7. Juli

STOPPT NAZIS 7. Juli Ffm 100×116

Das Frankfurter Römerbergbündnis, bestehend aus der Jüdischen Gemeinde, den beiden großen christlichen Kirchen, dem DGB Frankfurt und dem Frankfurter Jugendring hat eine aktualisierte Form seines Aufrufs zum 7. Juli veröffentlicht. Die Hauptaussage des Aufrufs besagt:
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Gysi und Lafontaine unterschreiben den Aufruf der Anti-Nazi-Koordination zum 7. Juli

Die beiden Vorsitzenden der Bundestagsfraktion der Linkspartei, Gregor Gysi und Oskar Lafontaine, haben den Aufruf der Anti-Nazi-Koordination unterschrieben, Frankfurt am 7. Juli in eine no-go-zone für Nazis zu verwandeln.
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